Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? Vincent van Gogh
Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? Vincent van Gogh

Projekte, die wir unterstützen oder unterstützt haben

"Unternehmen Zündfunke" im Kinderhaus Luise Winnacker e.V.

Das Bildungsprojekt „Unternehmen Zündfunke“ im Kinderhaus Luise Winnacker e.V. ist ein mehrfach aus-gezeichneter  außerschulischer Lernort für Lebens- und Sozialkompetenz. Seit 25 Jahren engagiert, erfolgreich und innovativ für:

 

1. Bildungswachstum in unserer Gesellschaft, gerechte Bildungschancen sowie Wertschätzung aller Kinder und ihrer vielfältigen Potentiale. Es unterstützt insbesondere sozialbenachteiligte Kinder- und Jugendliche.

2. Einen Beitrag zur Verbesserung der Lehrerausbildung mit dem Ziel Lehrer-Persönlichkeitsentwicklung und pädagogische Handlungskompetenz. Es bietet dazu ein praxisorientiertes  „Teacher Training“ für Lehramtsstudenten an, in Kooperation mit der Uni Wuppertal, Wuppertaler Förder- und Brennpunktschulen.

www.kinderhaus-luise-winnacker.de

Impuls 21 e.V.

Impuls21 e.V.
berät Eltern von Kindern mit Down Syndrom und bietet eine regelmäßige Frühförderung an. Darüber hinaus veranstaltet der Verein Seminare und bietet einmal jährlich eine
Skiwoche im Allgäu an. Kinder mit Down-Syndrom (DS) und ihre Familien brauchen, um optimal gedeihen zu können, Unterstützung. Die Kinder selbst können viel erreichen, wenn man ihnen eine Chance dazu gibt und vor allem eine gezielte pädagogische Förderung zukommen lässt. Leider sind viele erfolgversprechende Förderkonzepte zu unbekannt, als dass sie eine Umsetzung an Kindergärten, Schulen oder bei Therapieeinrichtungen erführen. Darüber hinaus brauchen auch die Eltern und Geschwister behinderter Kinder fachliche und emotionale Begleitung, um in ihrer eigenen besonderen Rolle wachsen zu können.

Kunst für Kinder im sozialen Brennpunkt

Die Gevelsberger Künstlerin Annette Jellinghaus öffnet für das Projekt "Hello kids & teens" ihr Atelier für Kinder aller Kulturen.

Malen, zeichnen und kreativ sein ….diese Elemente sind international und jedes Kind - gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Nationalität oder Religion - hat das Potential, sich in diesen Bereichen kreativ einzubringen, zu lernen und in der Gruppe neue Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.

Vor allem in den betroffenen Quartier können die Eltern eine Teilnahme an privat angebotenen Aktivitäten oft nicht finanzieren.

So entstand „Hello kids & teens“, ein Mal- und Kreativtreff für Kinder und Jugendliche. Kosten für die Kinder: KEINE !

Gerne würden wir weitermachen !

#bodyknowsbetter für Mädchen von 14-16 Jahren

Da die Frauenberatung strukturell erst Mädchen ab 16 Jahre als Zielgruppe anspricht, wäre es schön und wichtig durch die Unterstützung  der „Kunst Kann’s Kunstauktion“ im Jahr 2018 ein zusätzliches Projekt zu initiieren: „#bodyknowsbetter“, ein Projekt für Mädchen im Alter von 14-16 Jahren. Zusätzliche Beratungszeit und Präventionsarbeit für die genannte Zielgruppe zu den Themenschwerpunkten sexualisierte Gewalt, Digitale Gewalt, Gender, Identität und Körperbilder. Um dieses Projekt zu realisieren, wäre es gut, eine zusätzliche Frau auf 450 Euro-Basis anzustellen. Es gibt bereits eine Person, die hier Praktikum gemacht hat und die wir uns für die Stelle gut vorstellen könnten.

Projekt für die Grundschule Markomannenstraße

Nachmittagsgruppe - für ein gutes Miteinander

Die Grundschule Markomannenstraße liegt in der Nordstadt und gehört aufgrund des Einzugsgebietes zu einer Brennpunktschule. Mit derzeit 226 Schülern, wovon lt. Aktueller Statistik (2017) 210 zu Hause keine Deutsch sprechen, ist es eine Schule mit einem fast 100%igem Migrationshintergrund.

Die durchaus mangelhaften Deutschkenntnisse, die z.T. traumatischen Erlebnisse der Kinder und die größtenteils bildungsfernen Elternhäuser haben zur Folge, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit der eigenen Person und den Mitschülern sehr oft nicht gegeben ist und entwickelt werden muss.  Hieraus entsteht oft Frust und Unzufriedenheit, was wiederum einen weiteren nicht respektvollen Umgang untereinander zur Folge hat. Streit, Beleidigungen und Schlägereien sind täglich in großem Umfang zu regeln und klären.

Es wäre für die Grundschule Markomannenstraße eine wirkliche Hilfe, wenn die Schüler in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung ganz konkret und intensiv durch dieses Projekt unterstützt würden.

DKSB - Soforthilfe

Der Kinderschutzbund  Wuppertal muss aktuell mit vielfältigen Problemen klar kommen. Neben den Wasserschäden durch den durch Beton verstopften Kanal und die damit verbundene Sperrung der Schloßbleiche ist der Kinderkleiderladen nur noch eingeschränkt zu erreichen. Damit bleiben sowohl Kund*innen, als auch Spender*innen aus. Der Erlös aus den Kleiderläden macht aber erst möglich, dass wir unsere Projekte, wie z.B. die Elberfelder Kinder- Ma(h)lZeit, den Eltern- Kind- Treff, das Kinder- und Jugendtelefon, das Elterntelefon, die Elternkurse, etc. anbieten können.

Darüber hinaus stellt nun auch noch die Wuppertaler Tafel die kostenlose Lieferung des Mittagessens ab Montag, den 16.10.17 komplett ein.

So muss der Kinderschutzbund ab Montag das Essen für die Kinder aus der Elberfelder Kinder- Ma(h)lZeit, deren Anzahl in den letzten Wochen auch noch deutlich angestiegen ist, ab nächster Woche selber zahlen.

kunst kann's ist bereits mit einer Soforthilfe eingesprungen.

Mosaikprojekt

Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung unseres Mosaikprojektes an der Grundschule Am Engelnberg! Sie haben damit dazu beigetragen, dass gemeinsames kreatives Schaffen von Kindern, Eltern und Lehrern unter Anleitung der Künstlerin Ute Scholl-Halbach im Schulalltag möglich wurde und unsere schulische Umgebung so neu gestaltet werden konnte, dass sich alle Beteiligten damit verbunden fühlen.

Das Jugend- und Begegnungszentrum Vohwinkeler Feld

Alte Feuerwache Wuppertal

Sprachkurs für geflüchtete Kinder in der Alten Feuerwache

 

Stetig wird die Alte Feuerwache von Kindern und Jugendlichen aufgesucht, die neu in Wuppertal angekommen sind. Die Sorgen und Nöte sind oft groß, die Unsicherheiten -besonders bei den Kindern- erheblich.

 

Um Vertrauen fassen zu können und sich in der Alten Feuerwache wohlzufühlen, benötigen die Kinder einen überschaubaren Rahmen mit zugewandte Bezugspersonen als optimale Voraussetzung für einen schnellen Spracherwerb.

 

Um das zu gewährleisten, bietet die Alte Feuerwache jeden Tag einen Sprachkurs an, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beziehung zu den geflüchteten Kindern treten und mit ihnen die deutsche Sprache trainieren.

 

Damit dieses wichtige Integrationsprojekt , das allein über Spendengelder finanziert wird, weiter angeboten werde kann, benötigt die Alte Feuerwache  dringend weitere Unterstützung.

Förderverein der Eugen-Langen Förderschule Lernen

Die Eugen-Langen-Schule ist eine städtische Förderschule für lernbehinderte Schülerinnen und Schüler auf dem Rott. An der Schule werden etwa 110 Schüler von 10 Lehrern und von 15 weiteren Personen unterstützt und betreut.

Lernbehinderung ist sozusagen unsichtbar, denn man kann sie äußerlich nicht sehen.

Die Kinder und Jugendlichen benötigen aber umfassende Hilfen: beim Lernen, in emotionalen und sozialen Belangen, beim Sammeln von praktischen Erfahrungen, bei der Berufsvorbereitung und vielem mehr. Wir schaffen auf diese Weise, dass die Schüler trotz vieler Schwächen stolz auf sich sein können und gestärkt und mit Perspektiven ins Leben treten.

Mädchenwohnheim St. Hildegard

Das Mädchenwohnheim St. Hildegard am Heidter Berg in Barmen ist die einzige Mädcheneinrichtung in Wuppertal und bietet 18 Mädchen im Alter von 14 - 18 Jahren ein sicheres Zuhause zur Verwirklichung ihrer Lebensvorstellungen. Alle Mädchen haben - bevor sie ins Mädchenwohnheim eingezogen sind - äußert schwierige Lebenssituationen erfahren, geprägt von Gewalt und Vernachlässigung.

 

Ein multiprofessionelles Frauenteam begleitet diese Mädchen ganzheitlich. Sowohl pädagogische Fachfrauen als auch Hauswirtschaftskräfte kümmern sich um das seelische und körperliche Wohl der Mädchen. Ein respektvoller Umgang mit der individuellen Persönlichkeit der Mädchen, ihren Stärken und Schwächen und ihren Wünschen und Träumen sind allen Mitarbeiterinnen ein großes Anliegen. Darüber hinaus stärken und unterstützen sie die Mädchen und jungen Frauen bei der Ablösung von der Familie, bei Trennungs- und Trauerarbeit und bei der Entwicklung von neuen Lebensperspektiven.

 

Die Mädchen wohnen in zwei Regelgruppen mit je sieben Plätzen, einer Verselbständigungsgruppe mit vier Plätzen und in einem Appartement zum "Wohnen lernen". Wenn die Mädchen mit 18 Jahren das Haus verlassen, können sie sich bei Bedarf auf ein Nachsorgeangebot durch die Mitarbeiterinnen des SkF verlassen, so dass auch nach dem Aufenthalt ein Kontakt zu den Mädchen besteht.

 

In der Regel kommen die Mädchen aus dem näheren Umfeld von Wuppertal - manchmal aber auch aus anderen Bundesländern. Kostenträger ist jeweils das örtlich zuständige Jugendamt. Im Mädchenwohnheim St. Hildegard wohnen Mädchen unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit.

 

Um den Mädchen neben Schule und Ausbildung auch noch ein entsprechendes Freizeitangebot anzubieten (z.B. Musikunterricht, Reitunterricht, Kreativkurse, Ferienfreizeiten etc.) ist der SkF auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Als Dank dafür gestalten die Mädchen in jedem Sommer ein Sommerfest, zu dem alle Sponsoren herzlich eingeladen sind.

Kindernotaufnahme Wuppertal Kiju

In der Kindernotaufnahme finden 8 Kinder im Alter von 0-13 Jahren Zuflucht die sich in einer aktuellen Not- und Krisensituation befinden. Das Ziel ist es den Kindern in einem angstfreien Umfeld bei Problemlösungen zu helfen.

Die Kindernotaufnahme bietet Schutz für misshandelte, missbrauchte Kinder. Hilft bei der Bewältigung von Gewalt- und Missbrauchserfahrungen. Klärt durch gemeinsame Gespräche mit den Eltern. Bereitet den Weg für neue Perspektiven.

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